Bühne der Kulturen im Arkadas Theater

Spielplan Januar 2010 Bühne der Kulturen im Arkadas Theater


Fr, 08.01.2010
20:00 Uhr

PREMIERE Wenn das Glück einen Namen hätte - Solo einer Ehe

Regie Karlheinz Angermeyer mit Karin Punitzer

Wenn das Glück einen Namen hätte, wie hieße es dann? Günther, Hans-Georg, Werner oder Friedrich...? Zwischen großen und kleinen Beeten, zwischen Gartenzäunen und Tanzvereinen stellt sich Ilse Spicht der Herausforderung, das große Glück zu suchen. Eine humoristische und aufregende Berg- und Talfahrt durch die Gefühlswelt einer Frau, die hin- und hergerissen ist zwischen, verborgenen Sehnsüchten und banaler Alltäglichkeit, aufflammender Leidenschaft und nüchterner Realität, ihrem Traumprinzen und ihrem Mann. Ein Theaterabend der Gefühle zum Lachen und Nachdenken mit Musik von Samuelina Tahija und Liedtexten von Kurt Tucholsky.


Sa, 09.01.2010
20:00 Uhr

Sena Dersimi - Azdane - kurdische Balladen

präsentiert von Per Sound in der Reihe Arkadas World Grooves

Der musikalische und thematische Hintergrund ihrer Lieder bezieht sich auf die Tradition der Barden und Volkssänger in Dersim. Mal ganz sanft, mal rau, immer aber kraftvoll und begleitet von Schwermut besingt sie die Balladen ihrer Heimat. Gesanglich empfindet sie die traditionelle Musik ihrer Heimat authentisch nach und versucht gleichzeitig das musikalische Erbe der alewitischen Barden durch moderne Arrangements sowie den Einsatz westlicher Instrumente in die zeitgenössische Musik zu adaptieren.
Geboren und aufgewachsen im ostanatolischen Dersim (Tunceli), ist Sena über Istanbul 2001 nach Deutschland übergesiedelt. Ihr Debütalbum mit dem Titel »Asme u Per« (Flügelschläge gen Himmel) kam im April 2005 in Deutschland heraus. Das aktuelle Album mit dem Titel "Azdane", kam im September 2009 heraus. Die beiden Alben wurden vom Musikproduzenten und Tonmeister Hakan Akay in Köln produziert.


So, 10.01.2010
20:00 Uhr

Fado-Ensemble SINA NOSSA

in der Reihe Arkadas World Grooves

Sina Nossa („unsere Bestimmung“), das sind sieben Musiker aus Nordrhein-Westfalen, die durch ihre gemeinsame Leidenschaft für Fado zusammengefunden haben. Seit 2005 folgen die 5 Portugiesen, ein Brasilianer und ein Deutscher ihrem Schicksal und spielen, neben bekannten Klassikern, die schon von Amalia Rodrigues und Carlos do Carmo interpretiert wurden, Eigenkompositionen von Ivo Guedes und von Armindo Ribeiro. Mit dem Fado als treibende Kraft begibt sich die Gruppe Sina Nossa über die Grenzen des Typischen, und vereint in ihrem besonderen Stil ebenso Elemente der Klassik, des Jazz und des Pop – auch durch die ungewöhnliche Besetzung: Neben der Portugiesischen Gitarre sind klassische Gitarren, Kontrabass, Piano, Akkordeon und Perkussion zu hören. Die Sängerin Anabela Ribeiro bindet die Musik mit ihrer klaren, sinnlichen Stimme in eine warme Atmosphäre ein, und versieht Sina Nossa mit dem Siegel des Unverwechselbaren.


Do, 14.01.2010
20:00 Uhr

Wenn Ihr geredet hättet... ungehaltene Reden ungehaltener Frauen nach Christine Brückner

Ein Monologabend mit Sylvia Schmitz und Kerstin Rüter

Mit diesem Titel lehnt er sich an das Buch von Christine Brückner „Wenn du geredet hättest, Desdemona“ - ungehaltene Reden, ungehaltener Frauen an. Darin enthalten sind Reden von Frauen aus Literatur und Geschichte, die diese Frauen nie gehalten haben, aber hätten so halten können. Es melden sich vier Frauen zu Wort. Desdemona - Klytämnestra - Eva Hitler und Gudrun Ensslin. Sie alle verbindet ein gemeinsames Schicksal. Jede dieser Frauen weiß, dass sie bald sterben wird. In dieser Situation beginnt eine persönliche Rückschau auf einen konsequent gegangenen Lebensweg, der von der Umgebung nicht immer gebilligt wurde. Kraftvoll, leidenschaftlich kämpfen sie mit Humor und Charme um die Liebe zu Männern, rechtfertigen ihre Taten und rechnen mit den gesellschaftlichen Zwängen ab. Was wäre passiert, wenn die Frauen geredet hätten? Aufruhr? Unruhe? Oder sogar gesellschaftliche Umbrüche? Ein Abend, der in vielfältiger Form dazu einlädt, in den Dialog zu treten. Fasziniert von dem Buch Christine Brückners entschloss sich die Schauspielerin und Theaterpädagogin Sylvia Schmitz diesen vier Frauen Gehör zu verschaffen. Dieses geschieht mit Intensität und Kraft unter der Regie von Tony Glaser. Mit Gesang und Moderation wird die Sopranistin Kerstin Rüter den Abend umrahmen.


Fr, 15.01.2010
20:00 Uhr

I hired a contract killer oder Wie feure ich meinen Mörder

von Aki Kaurismäki präsentiert von HEINER PRODUKTION aus Frankfurt a.M.

Henri Boulanger fristet ein Leben als Pechvogel. Ein Leben, das kein Ende nehmen will. Denn selbst die zahlreichen Selbstmordversuche nach seiner fristlosen Kündigung führen nicht zum ersehnten Tod. Der Strick will nicht halten, die Gaszufuhr bricht ab und sogar das Messer scheint gegen die Pechsträhne von Henri machtlos zu sein.
Inspiriert durch eine Zeitungsüberschrift rafft Henri schließlich sein gesamtes Hab und Gut zusammen. Er beauftragt einen Killer mit seinem Mord – und zwar nicht irgendeinen: Henri setzt auf einen fehlerfreien Profi. Doch kaum hat er alles in die Wege geleitet, scheint das Pech Henri noch einen letzten Streich spielen zu wollen – und schickt ihm seine große Liebe.
Melancholie, Hoffnungslosigkeit und die Schattenseiten des Kapitalismus: „I hired a contract killer“ ist typisch Kaurismäki. Mit chancenlosen Protagonisten scheinbar ohne Vergangenheit, die stoisch ihren Alltag „überleben“, fesselt er uns und zeigt uns die Welt aus einer sehr aktuellen Perspektive – besonders vor der Kulisse der derzeitigen Finanzkrise.


Sa, 16.01.2010
20:00 Uhr

I hired a contract killer oder Wie feure ich meinen Mörder

von Aki Kaurismäki präsentiert von HEINER PRODUKTION aus Frankfurt a.M.


So, 17.01.2010
11:00 Uhr

Mama, Papa, Knirps für Kinder ab 4 Jahre

von Andreas Strigl - Ensemble Nicopoulos

Angie und Andreas sind sehr gut befreundet. Eine Freundin oder einen Freund zu haben, ist toll. Man kann alles gemeinsam machen, viel Spaß miteinander haben und muss nicht immer allein sein. Andy sagt, dass seine Eltern keine Freunde sind, weil sie immer streiten. Angie sagt, dass ihre Eltern nie Streit haben und sich sehr lieb haben. Muss man eigentlich heiraten, wenn man sich sehr lieb hat?


So, 17.01.2010
18:00 Uhr

"Ah su gencler!" Jugendtheaterprojekt ASM (Anadolu Sanat Merekezi)

Leitung Cem Ünal

Der musikalische und thematische Hintergrund ihrer Lieder bezieht sich auf die Tradition der Barden und Volkssänger in Dersim. Mal ganz sanft, mal rau, immer aber kraftvoll und begleitet von Schwermut besingt sie die Balladen ihrer Heimat. Gesanglich empfindet sie die traditionelle Musik ihrer Heimat authentisch nach und versucht gleichzeitig das musikalische Erbe der alewitischen Barden durch moderne Arrangements sowie den Einsatz westlicher Instrumente in die zeitgenössische Musik zu adaptieren.
Geboren und aufgewachsen im ostanatolischen Dersim (Tunceli), ist Sena über Istanbul 2001 nach Deutschland übergesiedelt. Ihr Debütalbum mit dem Titel »Asme u Per« (Flügelschläge gen Himmel) kam im April 2005 in Deutschland heraus. Das aktuelle Album mit dem Titel "Azdane", kam im September 2009 heraus. Die beiden Alben wurden vom Musikproduzenten und Tonmeister Hakan Akay in Köln produziert.


Do, 21.01.2010
20:00 Uhr

Schwarzmarkt - Visuelles Körpertheater mit Stelzen zum Thema Migration

von Alex Mello

Ein Künstler, eine Arena und unzählige Emotionen… Vor dem Hintergrund des multikulturellen Erbes Brasiliens erzählt die Tanz- und Theaterperformance „Schwarzmarkt“ die Geschichte eines Reisenden, der seine Heimat ohne Ziel verlässt. Er findet sich auf einem fremden Markt wieder, der von sozialen und kulturellen Unterschieden geprägt ist und auf dem Klischees, Erwartungen und Erfahrungen gehandelt werden.
Im Zentrum der Arena steht der Künstler als ein moderner Nomade, der nichts mitbringt als seine Kleider, Erinnerungen an seine Heimat und Spuren der Orte, an denen er schon gewesen ist. Auf seiner virtuellen Reise wird auch das Publikum zu einem Teil der Inszenierung: Wie kann man sich selbst, den anderen und seiner eigenen Heimat gegenüber fremd werden? Wo ist die Brücke zwischen Sprache und Seele? Sind wir nicht alle „Fremde“ auf diesem Markt der menschlichen Beziehungen?
Mario Scherzer inszeniert die dramatische Reise als eine Art Straßenzirkus und Bild in Bewegung, in dem alltägliche Gegenstände und Handlungen eine neue, symbolische Bedeutung erhalten. Er verlässt sich vor allem auf die körperlichen Ausdrucksmittel seines Protagonisten sowie auf die Kraft traditioneller indianischer und afrikanischer Rituale, die in Brasilien noch sehr lebendig sind. Die Dramaturgie beruht zudem auf persönlichen Migrationserfahrungen und findet Inspiration in Gedichten u.a. von Hermann Hesse und Vinicius de Moraes.


Fr, 22.01.2010
20:00 Uhr

Rojan Delyar Live-Konzert

in der Reihe Arkadas World Grooves

Sein Leben, seine Emotionen und seine Erfahrungen in einem multikulturellen Leben in Deutschland spiegeln sich in seiner Musik wieder. Westliche Harmonien gemischt mit orientalischen Instrumenten. In Zusammenarbeit mit Musikern unterschiedlicher Herkunft ist dem Künstler ein interessantes und instrumentenreiches Album gelungen.
Das Album enthält 12 Lieder, wobei er die meisten Lieder in seiner Muttersprache kurdisch singt. Mit seiner melancholischen Stimme singt er unter anderem ein Lied in Deutsch und ein weiteres in Türkisch. Damit zeigt uns Rojan seine Vielseitigkeit und eine unverwechselbare Qualität seiner Musik.


Sa, 23.01.2010
20:00

¡Maria, mi amor!  Von Flamencomenschen & Fußballmenschen

Eine FlamencoMEDY in Koproduktion vom Theater Tom Teuer und dem Estudio Flamenco Maria del Mar

Ein Mann, ein Bügelbrett, sein Fußballverein und seine heimliche Leidenschaft: die Flamenco-Tänzerin Maria, olé!
Fußball mit der Hobbytruppe des 1. FC Betonmischer, Kegelabende, Angelurlaube in Schweden: Das ist der wenig aufregende Alltag vom stellvertretenden Bauamtsleiter Werner – bis ihn seine Cousine Dagmar und ihre Freundin Annegret, zwei kulturbeflissene Deutschlehrerinnen, zu einem Urlaub in einem ursprünglichen, kleinen Dorf in den spanischen Bergen überreden.
Dort sieht er eine Vorstellung der Flamencotänzerin Maria del Mar und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Der temperamentvolle Tanz und der Esprit der scheinbar unerreichbaren Tänzerin verändert sein Leben: Statt Sportschau schaut Werner fasziniert Flamenco-DVDs, anstelle der donnerstäglichen Kegelabende nimmt er heimlich Flamencounterricht und beim Fußball wird aus dem Defensivmann ein leidenschaftlicher Dribbler und Tor vorbereiter auf rechts außen. Klar, seinen nächsten Urlaub verbringt Werner wieder in dem kleinen, ursprünglichen, spanischen Dorf in den spanischen Bergen.


So, 24.01.2010
11:00

Aladin und die gestohlene Wunderlampe, Regie Aydin Isik

Theater Anadolu für Kinder ab 4 Jahre

Aladin und die schöne Prinzessin Akasya sind glücklich verheiratet und führen in Bagdad ein schönes Leben. Wenn sie ab und zu in Schwierigkeiten geraten, hilft ihnen der gute Dschin aus der Wunderlampe. Der Dschin fühlt sich bei dem glücklichen Pärchen ziemlich wohl, nur manchmal gefällt es ihm nicht, dass er der Prinzessin Akasya unter die Arme greifen und ihr beim Haushalt helfen muss. Zur gleichen Zeit lebt im fernen Europa, in dem dunkelsten aller Wälder, eine böse Hexe. Ihr einziges Vergnügen ist es, den Menschen Böses zu tun. Dafür benutzt sie ihre Zaubersprüche und die Zauberkugel. Eines Tages verrät ihr die Zauberkugel, dass es im weiten Orient eine Wunderlampe gibt, mit deren Hilfe sie die unbesiegbarste Hexe auf der ganzen Welt werden kann. Sie entscheidet sich mit ihrem Zauberbesen in den Orient zu fliegen, um diesen Dschin aus der Wunderlampe in ihre Hände zu bekommen. Nachdem sie Aladins und Akasyas kleinen Palast ausfindig gemacht hat, gelingt es ihr doch die Lampe zu stehlen. Damit gerät der gute Dschin in ihre Hände. Es fängt eine große Jagd an! Auf der Suche nach der Hexe führt Aladin und Akasya ihr Weg bis nach Europa, wo sie ihren lieben Freund Dschin zu retten versuchen.


So, 24.01.2010
20:00

Putzfrauen - Kabarett "Multi-Kultimo"

Text & Regie Rainer Hannemann, Arkadas Theater

Die drei erfolgreichen Frauen starten noch einmal durch: Als Global Playmates werden sie gewohnt frech – witzig – bissig ihre und unsere Gegenwart durchleuchten und dabei kein Feigenblatt vor die gespitzten Pointenlippen nehmen. Migrations-Hindergründe gehen in Kopftuchfühlung mit global bescheuerten Feministplätzen der interkontinenten Gesellschaft, wie wir alle es verdienen. Bitter-süß und rosinen-scharfzüngig wie gepfefferter Honig in bewährt-charmanter Putzfrauen-Kabarett-Tradition. Lachen erlaubt.


Mi, 27.01.2010
20:00

Approaching grace – Tanzperformance des MichaelDouglas Kollektivs

Choreographie/Bühne/Dramaturgie: Michael Maurissens, Douglas Bateman

Inspiriert von der amerikanischen Künstlerin Kiki Smith, die in ihren Werken die Anatomie von Körpern und menschlicher Existenz reflektiert, erkunden die Choreografen Michael Maurissens und Douglas Bateman in ihrer ersten gemeinsamen Arbeit ‘approaching grace’ die Dimensionen der menschlichen Haut. Die Haut definiert als Hülle unsere äußere Form. Als Organ hat die Haut eine Vielzahl wichtiger Funktionen; ihre Rezeptoren empfinden Kälte, Wärme, Schmerz und Druck. Gleichzeitig ist sie vergänglich, denn jeden Tag werden Millionen von Zellen der obersten Hautschicht abgestoßen. Eine Grenze, die sich ständig abbaut und wieder erneuert. Unsere Haut ist die letzte Schicht Intimität zwischen Seele und physischer Umwelt. Sie schützt und atmet, macht als durchlässige Membran unseren Körper jedoch auch verletzlich - oft verletzlicher als wir denken. In approaching grace stellt sich die reale Haut der vier Tänzer in einen physischen und emotionalen Dialog. Dabei spielen sie mit der Dualität von Haut und Papier - ähnlich in ihrer äußeren Struktur, Fragilität und Transparenz -, um auszuloten, was Haut und Berührung in unserem virtuellen Zeitalter überhaupt bedeuten. In ihrer gemeinsamen choreografischen Arbeit stellen sich Maurissens und Bateman gegenseitig Herausforderungen, experimentieren und setzen sich auseinander, um ein eigenständiges, gemeinsames Werk zu schaffen, das durch höchste komplexe tänzerische Virtuosität, () und den Einsatz von Text, Musik und Videoprojektion ein lebendes und atmendes Gemälde entstehen lässt.


Do, 28.01.2010
20:00

Approaching grace – Tanzperformance des MichaelDouglas Kollektivs

Choreographie/Bühne/Dramaturgie: Michael Maurissens, Douglas Bateman


Fr, 29.01.2010
20:00

Run Dry #3 von Performance von Bernardo Coloma

mit Tanztheater, Musik und Videokunst

Aladin und die schöne Prinzessin Akasya sind glücklich verheiratet und führen in Bagdad ein schönes Leben. Wenn sie ab und zu in Schwierigkeiten geraten, hilft ihnen der gute Dschin aus der Wunderlampe. Der Dschin fühlt sich bei dem glücklichen Pärchen ziemlich wohl, nur manchmal gefällt es ihm nicht, dass er der Prinzessin Akasya unter die Arme greifen und ihr beim Haushalt helfen muss. Zur gleichen Zeit lebt im fernen Europa, in dem dunkelsten aller Wälder, eine böse Hexe. Ihr einziges Vergnügen ist es, den Menschen Böses zu tun. Dafür benutzt sie ihre Zaubersprüche und die Zauberkugel. Eines Tages verrät ihr die Zauberkugel, dass es im weiten Orient eine Wunderlampe gibt, mit deren Hilfe sie die unbesiegbarste Hexe auf der ganzen Welt werden kann. Sie entscheidet sich mit ihrem Zauberbesen in den Orient zu fliegen, um diesen Dschin aus der Wunderlampe in ihre Hände zu bekommen. Nachdem sie Aladins und Akasyas kleinen Palast ausfindig gemacht hat, gelingt es ihr doch die Lampe zu stehlen. Damit gerät der gute Dschin in ihre Hände. Es fängt eine große Jagd an! Auf der Suche nach der Hexe führt Aladin und Akasya ihr Weg bis nach Europa, wo sie ihren lieben Freund Dschin zu retten versuchen.


Sa, 30.01.2010
20:00

Run Dry #3 von Performance von Bernardo Coloma

mit Tanztheater, Musik und Videokunst


So, 31.01.2010
11:00

Frau Schnösel und der Schneckengarten Ensemble Nicopoulos

für Kinder ab 4 Jahren

Olli und Fritz sind mit den Eltern in eine andere Stadt gezogen. Nun müssen Anne und Andreas alleine im Garten spielen.
Von den Schnecken im Garten erfahren sie, daß stattdessen eine alte Frau eingezogen ist. Wer ist diese Frau? Wie sieht sie aus? Ist sie freundlich oder böse? Lustig oder Langweilig? Mit Hilfe der Zuschauer entdecken Anne und Andreas das Geheimnis der "Frau Schnösel" die sich nie Blicken lässt und auf der anderen Seite des Gartenzaunes wohnt.
Diese Geschichte verspricht den Zuschauern ein lustiges und spannendes Abenteuer!


So, 31.01.2010
20:00

Momentos – Tanzperformance

Paulo Franco & Constrast Dance Company

Inspiriert durch das wohl bekannteste Zitat des Schriftstellers Heinrich Böll: "Ich bin ein Clown und sammle Augenblicke" greift Paulo Franco in seinem zeitgenössischen Ballettstück die Idee des Momentes auf. Momente, die unwiederbringlich und nicht reproduzierbar sind. Momente, die einen über die Wahrheit täuschen, oder die Wahrheit ans Licht bringen. Jeder Moment entsteht durch unzählige Komponenten und jeder Beteiligte erlebt ihn subjektiv ganz anders. Dem Publikum werden in mehreren Tanzszenen Momente 'angeboten', die bereichert um die ganz eigenen individuellen Erfahrungen der Tänzer und des Einzelnen, Zuschauenden zu einem kostbaren Augenblick des Erlebens werden können.


Bühne der Kulturen im Arkadas Theater

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