Am Sa. 16./So. 17. Januar 2010, Beginn jeweils um 19.30 Uhr, Theater im Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum, Eintritt: 8€ / 4 €.
Nachdem die Studierenden der Germanistik zuletzt erfolgreich Kafkas „Der Prozess“ bearbeitet haben, bringen im Januar 2010 insgesamt 15 Studierende unter der Leitung von Anna Zygiel Bertolt Brechts „Baal“ auf die Bühne des Musischen Zentrums.
In vielen ungebundenen Episoden beschreibt Brecht das Leben des Künstlers Baal. Dieser bewegt sich ungebunden und frei von allen bürgerlichen und christlichen Konventionen und Werten durch sein Leben. Er trifft auf Ekart. Eine Männerfreundschaft entsteht, die ebenso wie Baals Nihilismus einen Leitfaden des Stückes darstellt. Zwischen diese beiden tritt schließlich Sophie, die erste Frau, von der Baal nicht nur den Körper, sondern auch ihr Gesicht begehrt.
So bietet der Plot des Stückes alles, was das Zuschauerherz begehrt: die Suche nach der Liebe, Aufbegehren gegen gesellschaftliche Zwänge und schließlich sogar die Frage nach dem Sinn des Lebens: „Was ist Welt für Baal noch?“
Regie: Anna Zygiel
Kontakt/Karten:
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Studiobühne der Ruhr-Universität Bochum
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oder Tel.: 0234-32 22 8 36
Im Netz unter: www.ruhr-uni-bochum.de/mz-theater