IGNIS-Veranstaltungskalender im März 2010

Inhalt:


03.03., 15 Uhr

Multikultureller Frauentreff


03.03., 19 Uhr

Leckerbissen der russischen Musik und Küche

05.03., 19 Uhr

Jan Bledowskis Chopin Volks Trio spielt Chopin als Volksmusik


07.03., 15 Uhr

Jazznachmittag


09.03., 18.30 Uhr

HOKI - Treffpunkt für Homosexuelle OsteuropäerInnen


10.03., 19.30 Uhr

Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis


11.03., 15 Uhr

Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50


12.03., 19 Uhr

Reportagen aus der Serie "Portraits der Polonia"


14.03., 15 Uhr

Jazznachmittag


17.03., 19 Uhr

Dokumentarfilme aus Russland


21.03., 15 Uhr

Jazznachmittag


23.03., 18.30 Uhr

Christliche, jüdische und muslimische Frauen im Trialog


24.03., 19 Uhr

Info-Abend zu HARTZ IV


25.03., 15 Uhr

Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50


26.03., 19 Uhr

Sławomir Olszamowski spielt Chopin


28.03., 15 Uhr

Jazznachmittag


30.03., 20 Uhr

Gesprächskreis des D-PL philosophischen Vereins

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Mittwoch, 03.03., 15 - 18 Uhr, (Eintritt frei)
Multikultureller Frauentreff
Eingeladen sind Frauen jeden Alters zu einem Treffen in lockerer Runde zum gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch.
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Mittwoch, 03.03., 19 Uhr, (Eintritt frei)
Leckerbissen der russischen Musik und Küche
Russland ist näher als Sie denken. Eine kurze Reise hinter den Dom in die Nähe des Zoos und Sie können nach Herzenslust in Köstlichkeiten wie Borschtsch, Pelmeni und anderen russischen Genüssen schwelgen.
Dazu spielen Natascha und ihre Freunde die schönsten russischen Lieder und Melodien.
Lassen Sie sich von der "russischen Seele" bezaubern. Und wer weiß? Nach einem leckeren Wodka fällt das Mitsingen wahrscheinlich gar nicht mehr schwer!

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Freitag, 05.03., Einlass 19 Uhr, (Eintritt frei)
Polnischer Abend

Jan Bledowskis Chopin Volks Trio

Jan Bledowski - ak. Violine
Dietmar Krüger - ak. Gitarre
Jan von Pohlheim - ak. Bass 
spielt Chopin als Volksmusik.

Jan Bledowski ist ein polnischer, in Deutschland wohnhafter Geiger, Komponist sowie Gründer und Leader der polnischen Rockband Krzak. In Polen spielte und nahm er CDs mit folgenden Gruppen auf: Krzak, Niemen, SBB, Laboratorium, Republika, Irek Dudek Blues Band, Shakin’ Dudi. In Deutschland mit: Blues Express, Blues Power Orchestra, Tide, Schau Pau und Sczepanski B.Injection.

In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Köln

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Sonntag, 07.03., Einlass 15 Uhr, (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr – ESTATE Bossa Nova und Eigenes
Gjertrud Lunde Zenker: Gesang
Florian Zenker: Gitarre
David Andres: Bass

Ab 18 Uhr - offene Jamsession

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Dienstag, 09.03., 18.30 Uhr, (Eintritt frei)
HOKI ein Treffpunkt für Homosexuelle OsteuropäerInnen

"Der 8. März oder: Wie die DDR ihre berufstätigen Frauen ehrt" So lautet der Titel des Films, den wir gemeinsam am 9. März schauen möchten. Diese Dokumentation wurde am 10. April 1981 in der ARD gezeigt. Für manche ist er schon heute ein historisches Dokument. Für andere illustriert er die eigene Vergangenheit. Zur Verfügung gestellt wurde er uns von der Regisseurin Luc Jochimsen. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, zum gemeinsamen Austausch, ob und was uns dieser Tag heute noch bedeutet, wie verschieden oder ähnlich unsere Erfahrungen sind, oder einfach nur zum gegenseitigen Kennenlernen und dabei sein.

Im Rahmen von HOKI finden kulturelle Veranstaltungen zum Thema Homosexuell sein in Osteuropa oder Leben als homosexuelle
OsteuropäerIn in Deutschland statt.
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Mittwoch, 10.03., 19 Uhr, (Eintritt frei)
Deutsch-Ukrainischer Gesprächskreis

Das Jahr 1989 brachte bedeutende Veränderungen für die ukrainische Gewerkschaftsbewegung. Die landesweiten Streiks der Bergarbeiter, die auch zum Zusammenbruch des Kommunismus beigetragen haben, zeigten die Unfähigkeit der existierenden Gewerkschaftsorganisationen, Interessen von ArbeitnehmerInnen durchzusetzen. Zwar ist es den daraus entstandenen "alternativen" oder "freien" Gewerkschaften mittlerweile gelungen, die demokratische Gewerkschaftsidee auch auf andere
Branchen wie z. B. Handel, Transport, Medizin, Bildung und Metallurgie zu übertragen. Trotz der Bemühungen um eine demokratische und transparente Herangehensweise an die Vertretung der ArbeitnehmerInnen vor ihren Arbeitgebern konnten die freien Gewerkschaften dennoch bis heute nicht das Monopol der ehemals kommunistischen Gewerkschaften brechen.
Letztere betreiben auch weiterhin eine unwirksame Vertretung der Interessen von ArbeitnehmerInnen.

Über die Koexistenz, die Probleme und die ideologischen Unterschiede zwischen diesen beiden Gewerkschaftsbewegungen in der Ukraine wird Lyudmyla Volynets mit Ihnen diskutieren sowie mögliche Perspektiven für die Zukunft aufzeigen. Frau Volynets promoviert derzeit an der FU Berlin im Fach Politikwissenschaften, davor war sie als internationale Sekretärin bei der "Konföderation der Freien Gewerkschaften der Ukraine" tätig. Neben ihren wissenschaftlichen Tätigkeiten engagiert sie sich auch weiterhin in verschiedenen gewerkschaftlichen Projekten.

Vortrag mit Diskussion.

(Veranstaltung in deutscher Sprache

Information: Dr. Olexiy Khabyuk, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Donnerstag, 11.03., 15-18 Uhr, (Eintritt frei)
50+ ... na und?

Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt. Nach der Diskussion tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee
oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen. Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag
voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.

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Freitag, 12.03., 19 Uhr, (Eintritt frei)

Reportagen aus der Serie "Porträts der Polonia"
Autoren: Marcin Antosiewicz, Grit Hoffmann, Aleksandra Jarecka, Róża Romaniec, Nadine Wójcik.
Produzent / Redaktion: Bartosz Dudek (Deutsche Welle)
Moderation: Bartosz Dudek, Leiter der polnischen Redaktion der Deutsche Welle, Bonn

Veranstaltung in polnischer und deutscher Sprache

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Sonntag, 14.03., Einlass 15 Uhr, (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr - Peter Protschka Quartet
Peter Protschka, trumpet
Omer Klein, piano
Volker Heinze, bass
Alex Simonovsky, drums

Ab 18 Uhr - offene Jamsession

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Mittwoch, 17.03., 19 Uhr, (Eintritt frei)
Neue Dokumentarfilme aus Russland
Moderiert Michail Kamionsky.
Veranstaltung in russischer Sprache

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Sonntag, 21.03., Einlass 15 Uhr, (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr – Uli Brodersen & friends
Ab 18 Uhr - offene Jamsession

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Dienstag, 23.03., 18 Uhr, (Eintritt frei)
"Christliche, jüdische und muslimische Frauen im Trialog"
Thema: "Zwischen Tradition und Wertewandel"

"Der Tango der Rashevskis" ist der große Kinoerfolg in Frankreich. Mit dieser originellen und spannenden Komödie setzen wir unseren jüdisch-christlich-islamischen Trialog fort. Der Film handelt von Familienangelegenheiten, von Tradition, Assimilation und interreligiösen Partnerschaften. Daraus wollen wir eine Brücke zu den Chancen und Risiken gemischter Partnerschaften bauen und in eine Diskussion aus christlicher, jüdischer und muslimischer Perspektive einsteigen.

Dabei stehen Fachfrauen der drei Religionen

- Henny Bassenge, Jüdischer Frauenvereinr
- Hanim Ezder, Begegnungs- u. Fortbildungszentrum muslimischer Frauen
- Melanie Miehl, Cchristlich-islamischen Gesellschaft
- Dorothee Schaper, Melanchthon Akademie

unterstützend Rede und Antwort.
Sie, Muslimin, Jüdin oder Christin, sind herzlich eingeladen, Ihre Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema in unsere Diskussion mit einzubringen.

Moderation: Rabeya Müller, Leiterin des IPD-Instituts für Interreligiöse Pädagogik und Didaktik

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Mittwoch, 24.03., 19 Uhr, (Eintritt frei)
 Infoabend in russischer Sprache
Themen heute:
1. "Der Alltag mit Hartz IV. Informationen und Hilfeangebote"
2. "Krankenkassenwechsel"

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Donnerstag, 25.03., 15-18 Uhr     (Eintritt frei)
50+ ... na und?

Geselliger Nachmittag für junge Leute über 50
Von 16.00 bis 17.00 Uhr findet eine Diskussion statt.
Nach der Diskussion tanzen wir oder reden einfach nur bei Kaffee oder einem Gläschen Wein und einem leckeren Stück Kuchen.
Genießen Sie mit uns einen wunderschönen Nachmittag voller Überraschungen. Und lernen Sie nette Leute kennen.

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Freitag, 26.03., Einlass 19 Uhr      (Eintritt frei)

Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln lädt in die Villa Ignis ein zu einem Polnischen Abend.
Heute: Slawomir Olszamowski spielt Chopin

Slawomir Olszamowski wurde in Breslau geboren. Er studierte Komposition an der Musikhochschule in Kattowitz, in der
Kompositionsklasse von Henryk Mikolaj Górecki und Edward Boguslawski. Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen im Fach Komposition ua. bei Ton de Leeuw, bei Alexander Baltin und bei Sofia Gubajdulina. Nach dem Diplom bildete er sich weiter bei Witold Lutoslawski und bei H. M. Górecki.
S. Olszamowski ist Preisträger bei folgenden Kompositionswettbewerben: II Preis für Konzertante Musik "Oczekiwanie" (das Warten) für Trio (Ob, Kl, Fg) und Streichquartett (1984) - Wettbewerb für junge Komponisten in Warschau.
III Preis für Bulgarische Phantasie für Schlagzeug solo und Orchester (2004) - Wettbewerb "Perkussion in 7/8 2004" in Plovdiv (Bulgarien).
Er schreibt auch Filmmusik, unter anderen zum Film Goldgarten; dieser Film gewann den Hauptpreis beim Festival für Kurzfilme in Berlin.
Die Werke von S. Olszamowski wurden im Rahmen bedeutender Festivals für neue Musik aufgeführt, unter anderen bei: Warschauer Herbst, Schlesische Tage der Neuen Musik, Forum Schlesischer Komponisten.

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Sonntag, 28.03., Einlass 15 Uhr, (Eintritt frei)
Jazznachmittag
16 - 18 Uhr - Tribute to Christoph Eidens
Matthias Bergmann tp, flgh
Christian Hammer git
Volker Heinze b
Roland Hoeppner dr.

Ab 18 Uhr - offene Jamsession

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Dienstag, 30.03., 20 Uhr  (Eintritt frei)
Gesprächskreis des deutsch-polnischen philosophischen Vereins

Heute: Leszek Kolakowskis "Die Welt voller Narren und Priester"
Vortrag mit Diskussion.
Moderation: Dr. Marek Zmiejewski

Den 2009 gestorbenen polnischen Philosophen Leszek Kolakowski kann man einen leidenschaftlichen Europäer nennen,
der im kritischen Geiste der Aufklärung, die unberechtigten Ansprüche der menschlichen Vernunft zu enthüllen und auf das rechte Maß zu bringen versucht. Die Usurpationen der Vernunft wirken gefährlich dort, wo sie kaum vermutet werden: z. B. in wissenschaftlicher Weltanschauung, in einem kulturellen Universalismus, in einer plakativen Toleranz. Die Achtung einem Denker erweist man nicht dadurch, dass man seine Thesen wiederholt, sondern dadurch, dass man sich selbst und die
Umwelt mit ihrer Hilfe zu denken lernt.
Veranstaltung in deutscher Sprache

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IGNIS e.V. Europäisches Kulturzentrum

Elsa-Brändström-Str. 6, 50668 Köln, Tel. 0221/72 51 05
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Homepages:
www.ignis.org
www.myspace.com/ignis.cologne
www.villa-ignis.de

U-Bahn Haltestelle: Reichenspergerplatz, Bus Linie 140